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Posts Tagged ‘buffalo’

In diesem Moment läuft mein Firmware Update durch und ich muss sagen, ein wenig ärgerlich ist das ganze schon. Meine 1TB Linkstation wurde mit einer steinalten Firmware ausgeliefert (1.02 vom Oktober 08), aktuell ist 1.09 (Feb. 09). Für die 1.02 gab es zumindestens noch ein Mac Programm zum Update der Firmware, das hat man aber inzwischen weggespart.

Für alle neueren Versionen muss man den Windows Flasher benutzen, der aber auch ein paar Tücken hat. Man kann ihn zwar prinzipiell in einer VMWare laufen lassen, aber anscheinend nicht mit jeder Windows Version. Unter XP findet er das NAS nicht, oder behauptet die Firmware wäre aktuell. Zufälligerweise hatte ich noch ein altes Win2k – dort lief die ganze Geschichte ohne Probleme.

Ach ja – Grund für das Update war eingentlich der Bittorrent auf dem NAS, dieser legt fertige Downloads mit solch kruden Rechten an, dass man diese Dateien über AFP oder SMB nicht mehr löschen kann.

Sobald man die Geschichte mit der VMWare und der richtigen Win Version mal raushat, läuft das Update recht einfach und ohne Verluste ab.

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Nach dem Erwerb meinens Mac Minis stellte sich natürlich die Frage, wie man die Nutzdaten von Macbook und Mini sauber syncron halten könnte. Aufgrund guter Erfahrungen mit Rsync unter Linux und BSD war das meine erste Idee. Die ersten Versuche mit MacOS haben mich aber erstmal das Fürchten gelehrt – grottige Perfomance, unerklärbare Verbindungsabbrüche, hohe CPU Load. Nach längerm Suchen und einigen Testreihen haben sich 3 Hauptschuldige ausmachen lassen

  • Das bei OSX 10.5 mitgelieferte rsync ist steinalt und hat laut mehreren Quellen tatsächlich Load und Performance Probleme.
  • Mein NAS (Buffalo Linkstation) hat scheinbar eine fehlerhafte AFP Implementierung. Daher kommen die Verbindungsabbrüche, denn wenn ich die Shares via SMB einhänge läuft der rsync durch.
  • Mein Terminal Ersatz iTerm, mit dem ich bisher eigentlich recht zufrieden war, produziert eine extrem hohe CPU Last und wandert somit auf die Müllhalde. (zum Vergleich, selber rsync im Terminal 5-8% Last im iTerm 40-60%)

Meine jetzige Lösung ist, das rsync der MacPorts zu verwenden.

Also:

rsync  version 3.0.5  protocol version 30
Copyright (C) 1996-2008 by Andrew Tridgell, Wayne Davison, and others.
Web site: http://rsync.samba.org/
Capabilities:
   64-bit files, 32-bit inums, 32-bit timestamps, 64-bit long ints,
   socketpairs, hardlinks, symlinks, IPv6, batchfiles, inplace,
   append, ACLs, xattrs, iconv, symtimes, file-flags

anstatt

rsync  version 2.6.9  protocol version 29
Copyright (C) 1996-2006 by Andrew Tridgell, Wayne Davison, and others.
<http://rsync.samba.org/>
Capabilities: 64-bit files, socketpairs, hard links, symlinks, batchfiles,
             inplace, IPv6, 32-bit system inums, 64-bit internal inums

Das ganze funktioniert bisher ganz ordentlich. Momentan aberbeite ich an der Automatisierung des ganzen über AppleScript und Logon/Logoff Bash Skripten.

  1. Stelle fest, ob du im lokalem Netz bist
  2. SMB Share einhängen (siehe unten)
  3. rsync get & rsync put

on run
tell application „Finder“
activate
try

mount volume „smb://user:pass@smbserver/share“
on error
–Die Verbindung konnte nicht hergestellt werden
end try
end tell
end run

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The Buffalo Linkstation has a built-in Time Machine feature but no way to limit this „sparsebundle“ backup in size.

Just use Apple´s hdiutil to fix this problem:

hdiutil resize -size 90g /Volumes/backup_elox/Minimi_0016cbacb076.sparsebundle

backup_elox is the name of the share, I created in the Linkstation´s webfrontend.

Minimi is the name of my mac and 0016cbacb076 it´s MAC Adress.

This can take up to a few hours, so be patient.

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