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Posts Tagged ‘Apple’

If you have a CloneCD image and you want to convert it to a „normal“ iso file to use it on your mac, then the following should help:

First you need Macports (always good to have)

Then go to the Terminal App and enter:

sudo port -v selfupdate
sudo port install ccd2iso
After that you’re good to go:
ccd2iso /path/to/image.img /path/to/cd.iso

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Irgendwie scheint es so zu sein, dass Iphoto 8.1 Perfomance Probleme mit wachsender Anzahl von getagten Gesichtern bekommt.

Ich werde das mal genauer austesten, aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass ein so massives Problem nur bei mir auftritt.

Was mir bei intensiver Benutzung von iPhoto_09 Features auch noch aufgefallen ist, ist dass einige Orte die iPhoto mit Hilfe von GPS Koordinaten ermittelt, schlicht weg falsch sind.

GPS Koordinaten in Regensburg, werden reproduzierbar mit Regensberg versehen. Dieser eine kleine Buchstabe – aber das eine ist eine 100.000er Stadt in Bayern und das andere ein 500 Seelen Dorf in der Schweiz.

Kann mir auch hier nicht vorstellen dass ich der einzige mit diesem Problem bin.

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The Buffalo Linkstation has a built-in Time Machine feature but no way to limit this „sparsebundle“ backup in size.

Just use Apple´s hdiutil to fix this problem:

hdiutil resize -size 90g /Volumes/backup_elox/Minimi_0016cbacb076.sparsebundle

backup_elox is the name of the share, I created in the Linkstation´s webfrontend.

Minimi is the name of my mac and 0016cbacb076 it´s MAC Adress.

This can take up to a few hours, so be patient.

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Ungefähr 2 Stunden meiner Lebenszeit habe ich heute damit verbracht, eine CD in meiner Wohnung zu suchen. „GötterDÄmmerung – Tribut an die beste Band der Welt“ – gefunden hab ich sie natürlich nicht, aber einen mehrere Jahre alten OGG-Rip auf einer Sicherungsplatte. Der erste Gedanke war, ob ich meinen Ohren das wirklich antun soll und die Sache von OGG nach MP3 umzuwandeln. Ich hatte vermutet, dass die Qualität sich ungefähr so anhört, wie ein komprimiertes Bild aussieht das mann nochmals durch die Kompression jagt.

Pustekuchen!

Nachdem Google mich auf Max aufmerksam gemacht hat, hab ich das ganze mal ausprobiert. Und siehe da, die Qualität ist ausserordentlich gut.Max UI

Man kann ganze Ordner als Quelle angeben und dann den Ausgabe-Codec wählen. Danach geht es mit Multithreading recht flott zur Sache und die fertigen MP3s landen nach Interpreten sortiert im Musik Ordner. Der Trick um eine qualitativ hochwertige Ausgabe zu erreichen, ist anscheinend die Bitrate der Ausgabe Dateien höher (bei mir ca. doppelt soch) zu wählen als die Bitrate der Quell Dateien. Vieleicht ist das auch Unsinn oder bereits bekanntes Allgemeinwissen, aber für micht ist Audioverarbeitung immer noch eine Art Voodoo und somit das gute Ergebniss ein Triumph.

BitrateDas Programm als solches scheint relativ mächtig zu sein. Alle gängigen Audioformate können in einander konvertiert werden, CDs rippen und danach in iTunes importieren ist kein Problem. Das ganze noch als OpenSource, da lacht das Herz.

Ich denke damit werd ich die nächsten Tage nochmal rumspielen

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Was iPhoto so alles als Gesicht erkennt.

iphoto-faces-false

Da bekommt das Wort „Arschgesicht“ eine völlig neue Bedeutung. 🙂

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Über die letzten Jahre hab ich aktiv Thunderbird eingesetzt. Die Gründe waren die recht gute IMAP Kompatibilität und die Verfügbarkeit auf den verschieden Betriebssystemen die ich im Einsatz hatte.

Da ich momentan fast ausschließlich Mac OS einsetze war die Versuchung groß mal nach Jahren wieder Apple Mail zu benutzen. Und siehe da: es gefällt auf Anhieb. Die Integration in die anderen Anwendungen wie z.B. das Adressbuch ist einfach großartig und es sind viele angenehme Kleinigkeiten die einem das Ganze schmackhaft machen.

Zwei Dinge allerdings fehlten mir von Anfang an: Das fehlen einer PGP-Unterstützung und (es mag eine wie eine Kleinigkeit wirken) farbige Labels zum markieren von Mails.

Für die PGP Geschichte war schnell eine Lösung gefunden. GPG Mail nennt sich das ganze und ist ein schickes Frontend für gnupg. http://www.sente.ch/software/GPGMail/English.lproj/GPGMail.html

Die Label Sache war etwas schwieriger. Man kann zwar als Option bei Regeln bestimmen das gewisse Mails farbig Markiert werden sollen, man kann dies aber nicht nach Gutdünken durch anklicken der Mails machen.

Aber auch hier gibts Abhilfe und diesmal in Form eines AppleScripts. Und so gehts:

  • Den Ordner mit den Skripten nach /Library/Scripts/Mail Scripts kopieren
  • Wenn nicht schon vorhanden das AppleScript Icon oben rechts in der Leiste aktivieren. (AppleScript Utility.app starten und das Häkchen bei „Skriptmenü in der Menüleiste anzeigen“ setzen
  • Eine Mail markieren -> Auf die Schriftrolle klicken -> Mail Scripts -> Labels -> Farbe auswählen

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