Feeds:
Beiträge
Kommentare

Dieses Dicom Format ( .dcm) scheint ja wohl der digitale Bild-Standard in der Medizin zu sein. Man bekommt dann immer (zumindestens wenn man danach fragt) seine Röntgenaufnahmen auf so tollen CDs. Mit der Freunde über die schönen Bilder ist es meistes schnell vorbei, wenn man versucht sich das ganze am Mac anzusehen. Auf den CDs sind meistens nur die .dcm Dateien und je nach Arzt/Klinik ein komischer Windows Viewer dafür.

Wenn man Glück hat, ist vieleicht noch eine aufs übelste runtergerechnete JPEG Datei irgendwo auf der CD zu finden. (Wahrscheinlich ist die dann auch nur irgendwo zur Vorschau).

Wer im Besitz eine Photoshops ist, kann DICOM ohne Probleme öffnen und bekommst sogar die Meta-Daten zu sehen und eine schicke Umrechnung der DICOM-Layer in Photoshop Ebenen.

Für den Alltagseinsatz fehlt uns jetzt noch die Formatintegration ins Betriebsystem – sprich: Spotlight,  Quicklook, usw.

Das erledigt das Quick Dicom Toolkit für uns. Der mitgelieferte Viewer ist zwar Schrott, aber die sonstige Integration ist soweit ich das bisher sagen kann, absolut zufriedenstellend.

Hab grad innerhalb von einer Stunde Piwik installiert und vollständig konfiguriert. Für ein OpenSource Projekt im Alpha-Stadium, kann das einiges. 

Wir werden weiter berichten.

http://piwik.org/

Mit SSHFS ist es möglich die Daten eines entfernten Linux/UNIX Server lokal zu nutzen, so ähnlich als wäre das ganze ein USB Stick. Da SSH auf fast jedem „nicht Windows“ Server verfügbar ist und die ganze Sache eine bewährte Verschlüsselung incl. Authentifizierung hat, ist diese Sache eigentlich ein rundum sorglos Paket.

Für OS X gibt es ja seit einiger Zeit MacFuse, eine Google Portierung vom guten alten Linux FUSE. Einfach das .dmg hier  runterladen und installieren.

Jetzt brauchen wir noch die SSHFS Implementierung für Mac (MacFuse ist ja quasi nur ein „Framework“)

cd ~/Downloads/

mkdir sshfs-temp

cd sshfs-temp

svn co http://macfuse.googlecode.com/svn/trunk/filesystems/sshfs/binary sshfs-binaries

cd sshfs-binaries/

sudo cp sshfs-static-leopard /usr/bin/sshfs

Damit ist die Sache installiert und kann sofort benutzt werden (vorher noch einen Mountpoint erstellen – am besten nicht in /Volumes/ da das Verzeichnis sonst vom System nach dem umount gelöscht wird).

mkdir /Users/elox/mountpoints/

mkdir /Users/elox/mountpoints/servername

sshfs username@remotehost:/ /Users/elox/mountpoints/servername/ -o auto_cache,reconnect,volname=Nicename

Ab jetzt sollte man die Dateistruktur des Servers ganz regulär browsen können, ganz so als ob er ein lokaler Datenträger wäre

 

English – short version

To use SSHFS in MacOS you need MacFuse hier and the static linked sshfs binary.

Install the DMG and follow these instructions:

cd ~/Downloads/

mkdir sshfs-temp

cd sshfs-temp

svn co http://macfuse.googlecode.com/svn/trunk/filesystems/sshfs/binary sshfs-binaries

cd sshfs-binaries/

sudo cp sshfs-static-leopard /usr/bin/sshfs

to use it you need a mount point and then run the command

mkdir /Users/elox/mountpoints/

mkdir /Users/elox/mountpoints/servername

sshfs username@remotehost:/ /Users/elox/mountpoints/servername/ -o auto_cache,reconnect,volname=Nicename

Das war mal wieder eine Schicht, auf die man im Rückblick gerne verzichtet hätte. Diverse Sachen sind an diesem Abend schiefgelaufen. Das tolle an einer Chef-Schicht ist, dass man sich dann mit diesen ganzen Problemen rumärgern muss.

Der Lichtblick des Abends war, dass Christoph & Lollo gespielt haben. Ich find die beiden ja seit dem Moment genial als ich sie das erste mal mitten in der Nacht auf FM4 gehört hab. Irgend so ein Stermann Unsinn war das.

Der Auftritt war echt super und der Ratsch am Ende des Abends ein schöner Ausklang.

Jetzt bin ich wieder um ein paar stressige Momente älter und um zwei Skispringer CDs reicher.

Christop & Lollo

Alte Mälzerei

Skispringerlieder

In diesem Moment läuft mein Firmware Update durch und ich muss sagen, ein wenig ärgerlich ist das ganze schon. Meine 1TB Linkstation wurde mit einer steinalten Firmware ausgeliefert (1.02 vom Oktober 08), aktuell ist 1.09 (Feb. 09). Für die 1.02 gab es zumindestens noch ein Mac Programm zum Update der Firmware, das hat man aber inzwischen weggespart.

Für alle neueren Versionen muss man den Windows Flasher benutzen, der aber auch ein paar Tücken hat. Man kann ihn zwar prinzipiell in einer VMWare laufen lassen, aber anscheinend nicht mit jeder Windows Version. Unter XP findet er das NAS nicht, oder behauptet die Firmware wäre aktuell. Zufälligerweise hatte ich noch ein altes Win2k – dort lief die ganze Geschichte ohne Probleme.

Ach ja – Grund für das Update war eingentlich der Bittorrent auf dem NAS, dieser legt fertige Downloads mit solch kruden Rechten an, dass man diese Dateien über AFP oder SMB nicht mehr löschen kann.

Sobald man die Geschichte mit der VMWare und der richtigen Win Version mal raushat, läuft das Update recht einfach und ohne Verluste ab.

MacBook Alu incl. Tasche am Tressen hängen lassen. 1300€

Vergessen das Weizen zu zahlen. 2,70€

Um 03:00 via SMS vom Baarkeeper deines Vertrauens gefragt werden ob das dein Notebook ist und ob dus morgen abholen willst: PRICLESS !

Da ich via rsync nur meine Nutzdaten (Musik,Bilder,Dokumente) syncron halten möchte, musste für Anwendungen eine andere Lösung her. Nach etwas suchen fand ich Dropbox. Das ganze ist sehr schön in OSX integriert und funktioniert wie die iDisk.

Der Plan ist ganz einfach: Die Verzeichnisse aus ~/Library/Application\ Support/ werden in das von Dropbox syncronisierte Verzeichniss verschoben und anschliesend Symlinks in Application Support erstellt.

Auf dem ersten Rechner:

mkdir ~/Dropbox/Application\ Support/

mv ~/Library/Application\ Support/NetNewsWire ~/Dropbox/Application\ Support/

ln -s ~/Dropbox/Application\ Support/NetNewsWire ~/Library/Application\ Support/NetNewsWire

Und dann auf dem zweiten Rechner (am besten vorher ein Backup der Verzeichnisse machen):

rm -rf ~/Library/Application\ Support/NetNewsWire

ln -s ~/Dropbox/Application\ Support/NetNewsWire ~/Library/Application\ Support/NetNewsWire

Ab jetzt hält Dropbox die Einstellungen und Daten der entsprechenden Anwendung syncron. Ich hab das ganze für Firefox, NewsNetWire und Adium getestet. Prinzipiell sollte es mit fast allen Anwendungen funktionieren.

Man sollte sich aber bewusst werden, dass man bei dieser Lösung teilweise sehr sensible Daten in die Hände einer dritten Partei gibt. Ich habe das ganze nach dem Test für Adium und Firefox wieder ausgeschalten, da mir die Menge an privater Daten die da verschickt und fremdgelagert werden einfach zu groß war.

Jetzt bin ich weiter auf der Suche nach einer Lösung der ich sensible Daten anvertrauen kann. Mal kucken.