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Archive for the ‘Mac’ Category

If you have a CloneCD image and you want to convert it to a „normal“ iso file to use it on your mac, then the following should help:

First you need Macports (always good to have)

Then go to the Terminal App and enter:

sudo port -v selfupdate
sudo port install ccd2iso
After that you’re good to go:
ccd2iso /path/to/image.img /path/to/cd.iso

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Da ich den Zeroconf Ansatz sehr gut finde, habe ich beschlossen, nach und nach, alle Dienste in unseren Netzwerk Zeroconf-fähig zu machen.

Part 1, Zeroconf / Bonjour – Printer.

Wir haben:

  • Brother HL-2030 USB Drucker
  • Ubuntu 9.10 Server
  • Diverse OSX 10.6 Macs

USB Drucker an den Ubuntu Server anschließen, CUPS installieren – alles Schema F. Für den 2030 gibt es keinen Linux Treiber, aber sein großer Bruder der 2060 ist fast baugleich. (Ich empfehle –Brother HL-2060 Foomatic/hl1250– als CUPS Treiber)

So der CUPS verrichtet nun brav sein Werk, aber wir wollen ja, dass unser Avahi (so heißt die gängigste Zeroconf Implementierung unter Linux) unseren neu geschaffenen Dienst ins Netzwerk posaunt.

Also „sudo nano /etc/avahi/services/laserprinter.service“

<?xml version=“1.0″ standalone=’no‘?>
<!DOCTYPE service-group SYSTEM „avahi-service.dtd“>
<service-group>
<name>BrotherHL2030</name>
<service>
<type>_ipp._tcp</type>
<port>631</port>
<txt-record>path=/printers/BrotherHL2030</txt-record>
<txt-record>rp=printers/BrotherHL2030</txt-record>
<txt-record>note=Multimedia Room</txt-record>
<txt-record>qtotal=1</txt-record>
<txt-record>ty=BrotherHL-2030</txt-record>
<txt-record>Color=F</txt-record>
<txt-record>Duplex=F</txt-record>
<txt-record>Bind=F</txt-record>
<txt-record>Collate=F</txt-record>
<txt-record>Sort=F</txt-record>
<txt-record>Staple=F</txt-record>
<txt-record>Punch=F</txt-record>
<txt-record>PaperMax=legal-A4</txt-record>
</service>
</service-group>
und das hier reinposten.  path ist die CUPS URL zum Drucker, rp ist die schlange (richtig ohne führenden Slash) der Rest steht gut kommentiert im Bonjour Apple Dokument: Bonjour Printing Specification.
Für die Arbeit mit Bonjour kann ich unter MacOS kann ich nur zwei Tools mitgeben:

Demnächst gibts hier noch ein paar lustige Dinge die man mit Zeroconf anstellen kann

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Irgendwie scheint es so zu sein, dass Iphoto 8.1 Perfomance Probleme mit wachsender Anzahl von getagten Gesichtern bekommt.

Ich werde das mal genauer austesten, aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass ein so massives Problem nur bei mir auftritt.

Was mir bei intensiver Benutzung von iPhoto_09 Features auch noch aufgefallen ist, ist dass einige Orte die iPhoto mit Hilfe von GPS Koordinaten ermittelt, schlicht weg falsch sind.

GPS Koordinaten in Regensburg, werden reproduzierbar mit Regensberg versehen. Dieser eine kleine Buchstabe – aber das eine ist eine 100.000er Stadt in Bayern und das andere ein 500 Seelen Dorf in der Schweiz.

Kann mir auch hier nicht vorstellen dass ich der einzige mit diesem Problem bin.

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Dieses Dicom Format ( .dcm) scheint ja wohl der digitale Bild-Standard in der Medizin zu sein. Man bekommt dann immer (zumindestens wenn man danach fragt) seine Röntgenaufnahmen auf so tollen CDs. Mit der Freunde über die schönen Bilder ist es meistes schnell vorbei, wenn man versucht sich das ganze am Mac anzusehen. Auf den CDs sind meistens nur die .dcm Dateien und je nach Arzt/Klinik ein komischer Windows Viewer dafür.

Wenn man Glück hat, ist vieleicht noch eine aufs übelste runtergerechnete JPEG Datei irgendwo auf der CD zu finden. (Wahrscheinlich ist die dann auch nur irgendwo zur Vorschau).

Wer im Besitz eine Photoshops ist, kann DICOM ohne Probleme öffnen und bekommst sogar die Meta-Daten zu sehen und eine schicke Umrechnung der DICOM-Layer in Photoshop Ebenen.

Für den Alltagseinsatz fehlt uns jetzt noch die Formatintegration ins Betriebsystem – sprich: Spotlight,  Quicklook, usw.

Das erledigt das Quick Dicom Toolkit für uns. Der mitgelieferte Viewer ist zwar Schrott, aber die sonstige Integration ist soweit ich das bisher sagen kann, absolut zufriedenstellend.

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Mit SSHFS ist es möglich die Daten eines entfernten Linux/UNIX Server lokal zu nutzen, so ähnlich als wäre das ganze ein USB Stick. Da SSH auf fast jedem „nicht Windows“ Server verfügbar ist und die ganze Sache eine bewährte Verschlüsselung incl. Authentifizierung hat, ist diese Sache eigentlich ein rundum sorglos Paket.

Für OS X gibt es ja seit einiger Zeit MacFuse, eine Google Portierung vom guten alten Linux FUSE. Einfach das .dmg hier  runterladen und installieren.

Jetzt brauchen wir noch die SSHFS Implementierung für Mac (MacFuse ist ja quasi nur ein „Framework“)

cd ~/Downloads/

mkdir sshfs-temp

cd sshfs-temp

svn co http://macfuse.googlecode.com/svn/trunk/filesystems/sshfs/binary sshfs-binaries

cd sshfs-binaries/

sudo cp sshfs-static-leopard /usr/bin/sshfs

Damit ist die Sache installiert und kann sofort benutzt werden (vorher noch einen Mountpoint erstellen – am besten nicht in /Volumes/ da das Verzeichnis sonst vom System nach dem umount gelöscht wird).

mkdir /Users/elox/mountpoints/

mkdir /Users/elox/mountpoints/servername

sshfs username@remotehost:/ /Users/elox/mountpoints/servername/ -o auto_cache,reconnect,volname=Nicename

Ab jetzt sollte man die Dateistruktur des Servers ganz regulär browsen können, ganz so als ob er ein lokaler Datenträger wäre

 

English – short version

To use SSHFS in MacOS you need MacFuse hier and the static linked sshfs binary.

Install the DMG and follow these instructions:

cd ~/Downloads/

mkdir sshfs-temp

cd sshfs-temp

svn co http://macfuse.googlecode.com/svn/trunk/filesystems/sshfs/binary sshfs-binaries

cd sshfs-binaries/

sudo cp sshfs-static-leopard /usr/bin/sshfs

to use it you need a mount point and then run the command

mkdir /Users/elox/mountpoints/

mkdir /Users/elox/mountpoints/servername

sshfs username@remotehost:/ /Users/elox/mountpoints/servername/ -o auto_cache,reconnect,volname=Nicename

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Da ich via rsync nur meine Nutzdaten (Musik,Bilder,Dokumente) syncron halten möchte, musste für Anwendungen eine andere Lösung her. Nach etwas suchen fand ich Dropbox. Das ganze ist sehr schön in OSX integriert und funktioniert wie die iDisk.

Der Plan ist ganz einfach: Die Verzeichnisse aus ~/Library/Application\ Support/ werden in das von Dropbox syncronisierte Verzeichniss verschoben und anschliesend Symlinks in Application Support erstellt.

Auf dem ersten Rechner:

mkdir ~/Dropbox/Application\ Support/

mv ~/Library/Application\ Support/NetNewsWire ~/Dropbox/Application\ Support/

ln -s ~/Dropbox/Application\ Support/NetNewsWire ~/Library/Application\ Support/NetNewsWire

Und dann auf dem zweiten Rechner (am besten vorher ein Backup der Verzeichnisse machen):

rm -rf ~/Library/Application\ Support/NetNewsWire

ln -s ~/Dropbox/Application\ Support/NetNewsWire ~/Library/Application\ Support/NetNewsWire

Ab jetzt hält Dropbox die Einstellungen und Daten der entsprechenden Anwendung syncron. Ich hab das ganze für Firefox, NewsNetWire und Adium getestet. Prinzipiell sollte es mit fast allen Anwendungen funktionieren.

Man sollte sich aber bewusst werden, dass man bei dieser Lösung teilweise sehr sensible Daten in die Hände einer dritten Partei gibt. Ich habe das ganze nach dem Test für Adium und Firefox wieder ausgeschalten, da mir die Menge an privater Daten die da verschickt und fremdgelagert werden einfach zu groß war.

Jetzt bin ich weiter auf der Suche nach einer Lösung der ich sensible Daten anvertrauen kann. Mal kucken.

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Nach dem Erwerb meinens Mac Minis stellte sich natürlich die Frage, wie man die Nutzdaten von Macbook und Mini sauber syncron halten könnte. Aufgrund guter Erfahrungen mit Rsync unter Linux und BSD war das meine erste Idee. Die ersten Versuche mit MacOS haben mich aber erstmal das Fürchten gelehrt – grottige Perfomance, unerklärbare Verbindungsabbrüche, hohe CPU Load. Nach längerm Suchen und einigen Testreihen haben sich 3 Hauptschuldige ausmachen lassen

  • Das bei OSX 10.5 mitgelieferte rsync ist steinalt und hat laut mehreren Quellen tatsächlich Load und Performance Probleme.
  • Mein NAS (Buffalo Linkstation) hat scheinbar eine fehlerhafte AFP Implementierung. Daher kommen die Verbindungsabbrüche, denn wenn ich die Shares via SMB einhänge läuft der rsync durch.
  • Mein Terminal Ersatz iTerm, mit dem ich bisher eigentlich recht zufrieden war, produziert eine extrem hohe CPU Last und wandert somit auf die Müllhalde. (zum Vergleich, selber rsync im Terminal 5-8% Last im iTerm 40-60%)

Meine jetzige Lösung ist, das rsync der MacPorts zu verwenden.

Also:

rsync  version 3.0.5  protocol version 30
Copyright (C) 1996-2008 by Andrew Tridgell, Wayne Davison, and others.
Web site: http://rsync.samba.org/
Capabilities:
   64-bit files, 32-bit inums, 32-bit timestamps, 64-bit long ints,
   socketpairs, hardlinks, symlinks, IPv6, batchfiles, inplace,
   append, ACLs, xattrs, iconv, symtimes, file-flags

anstatt

rsync  version 2.6.9  protocol version 29
Copyright (C) 1996-2006 by Andrew Tridgell, Wayne Davison, and others.
<http://rsync.samba.org/>
Capabilities: 64-bit files, socketpairs, hard links, symlinks, batchfiles,
             inplace, IPv6, 32-bit system inums, 64-bit internal inums

Das ganze funktioniert bisher ganz ordentlich. Momentan aberbeite ich an der Automatisierung des ganzen über AppleScript und Logon/Logoff Bash Skripten.

  1. Stelle fest, ob du im lokalem Netz bist
  2. SMB Share einhängen (siehe unten)
  3. rsync get & rsync put

on run
tell application „Finder“
activate
try

mount volume „smb://user:pass@smbserver/share“
on error
–Die Verbindung konnte nicht hergestellt werden
end try
end tell
end run

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